RC - Zeitung 01.2003


 
Wir wünschen allen unseren Kunden, Partnern, Lieferanten und Freunden ein frohes und erfolgreiches neues Jahr.

Auf zu neuen Taten...
So frisch im neuen Jahr gibt es natürlich noch nicht sonderlich viel zu berichten. Zumindest mir steht der erste (richte) Arbeitstag erst noch bevor. Ansonsten geht es erst einmal mit den gleichen Themen weiter, die einen auch schon in den letzten Monaten beschäftigt haben.

Zwei Highlights zeichnet sich dennoch schon ab, denn in diesem Jahr geht es unter anderem darum, dass PeopleSoft-Einführungsprojekt bei Daimler Chrysler abzuschließen und das Einführungsprojekt bei der BVG zu starten.

Das am Ende des letzten Jahres ins Leben gerufene RC-Informationsblättchen (Sie lesen es gerade) soll es ab sofort übrigens regelmäßig geben. Dort werde ich über Interessantes aus interessanten Projekten berichten, um auf diese Weise den Informationsaustausch zu fördern. Zu diesem Zwecke bin ich über alle Hinweise und Anregungen, die zur Gestaltung dieses Newsletters brauchbar sind, sehr dankbar.

Ich wünschen Ihnen und Ihren Familien alles Gute für das neue Jahr!
G. Raymans

Das Tal der
weißen Zungen...
Es gab Schnee! Aber manchmal musste man ein bisschen suchen.

Der Kommentar

Schneller war er weg, als er gekommen war. Wovon ich spreche? Natürlich vom Urlaub. Dieses Jahr waren wir im Tal der weißen Zungen (s.o.). Das hat nichts mit Karl May zu tun, sondern beschreibt das momentane Aussehen vieler alpiner Gegenden. Aber im Unterschied zu vielen anderen Wintersportlern hatten wir noch Glück im Unglück. Eigentlich hatten wir genug Schnee; und der Yeti (s.u.) war auch da.

Hier wohnt der Yeti!

Unangenehm war, dass die Österreicher jetzt erst den passenden Euro-Umrechnungskurs gefunden haben. Eine Vormittagsliftkarte für ein sechsjährigs Kind kostete 11,50€. Oder möchte man den Berg nur für sich selbst haben?

Wer keine Touristen mag, der kalkuliert derartige Liftpreise. Aber nicht nur der Lift war teuer. Die Leihgebühr für ein Snowboard (ein altes umgebautes Küchenbrettchen) betrug nur 22€ (pro Tag natürlich); 30 Gramm Pommes mit einem Frankfurter Würstchen waren sogar schon für 7,50€ zu haben. Mir ist es im Nachhinein sonnenklar, dass wir bei der Ankunft im Hotel von der „Wellnesstante“ über die Kunst und den Anwendungsbereich des Schröpfens aufgeklärt wurden. Die österreichische Tourismusbranche hat diese medizinische Anwendung perfektioniert und auf weite Teile des täglichen Lebens übertragen.

Aber es gibt auch etwas, was mit Urlaub zu tun hat und in Österreich nach wie vor günstig ist: Benzin. Das ist doch ein Grund mehr, dieses eigentlich schöne Land beim nächsten mal als Transitland zu benutzen...

G.R.


Raymans Consulting GmbH, Januar 2003   Impressum


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